B 31 NEU

 

Nachvollziehbar

 

Und gleich die Reaktion auf den obigen Brief von Rolf Schilpp:

 

Scharfe Töne stimmt Herr Moser gegen das Bündnis Pro B 31 neu und für die Haltung der Mehrheit des Gemeinderats, die rasche Realisierung der B 31 Friedrichshafen-Umgehung an" Ich kann Herrn Moser, der mit viel Idealismus und Aufwand den maroden Lettenhof erworben und sich dort ein kleines Paradies geschaffen hat, sehr wohl verstehen, wenn er sich gegen die bahn parallele Trasse der K 7743 wehrt und befürchtet, dass der bislang durch Kluftern und Efrizweiler führende Verkehr aus Markdorf und den weiter westlich liegenden Gebieten künftig in naher Entfernung südlich seines Domizilsvorbeiführen soll.

 

Ich kann auch nachvollziehen, dass der Verkehr durch die Markdorfer Süd-Umfahrung, die ihren Endpunkt just nördlich an der seitherigen Bahnunterführung (auf Gemarkung Markdorf) hat, auf der geplanten K 7743 neu zunehmen wird. Wenn die K 7743-Bahn parallel entfallt, wird dieser Verkehr durch Kluftern und Efrizweiler fließen und als dann durch die ausdrücklich von Herrn Kühnle gebilligte „Nur-Überführung“ bei Spaltenstein über Schnetzenhausen bzw. die Dornierstraße und Manzell führen. Hierzu braucht man keine weiteren Gutachter, sondern dies sagt einem der klare Menschenverstand ohne Emotion.

 

Herr Moser und "Pro Kluftern" sollten sich zur Durchsetzung ihrer Interessen auf die geplante Führung der Kreisstraßen im' vorgenannten Bereich konzentrieren und nicht einen "Zwei-Fronten-Krieg" gegen die Mehrheit der Friedrichshafener Bürger, die im Bündnis Pro B31 vereinigt sind, führen. Die Haltung,:'

des Bündnisses Pro B 31 für die rasche Realisierung der Umgehungsstraße ist insoweit weder intolerant oder skrupellos, noch polemisch.

 

Rolf Schilpp,

 

Friedrichshafen