Friedrichshafen

 

Es trifft immer wieder andere

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Die Vorgehensweise der Stadt Friedrichshafen beziehungsweise vielmehr einiger Herren und dessen willenloser Gefolgsleute ist doch allseits bekannt, nur trifft es immer wieder andere. Aktuell sind es die Sportler am Seemooser Horn, vorher waren es die Anwohner des vielleicht in Bälde realisierten Colani-Bades sowie die Betroffenen des Ausbaus Flughafen Friedrichshafen (zuzüglich der vielen nicht publizierten Einzelschicksale). Seit langer Zeit kämpfen schon die zukünftigen Anwohner sowie betroffenen Landwirte der B 31 neu P7 mit dem Phänomen, dass sie vor vollendete Tatschen gestellt werden. Dies, ohne vorherige Information oder ehrlich gemeintem Dialog beziehungsweise Verhandlungsbereitschaft von Seiten der oben angesprochenen Personengruppe. Es sind starke Parallelen zur Vorgehensweise des vor 16 Jahren untergegangenen Teils Deutschlands zu erkennen. Nur wussten hier die Bürgerinnen und Bürger (Genossinnen und Genossen) vorher über das Profil ihrer Volksvertreter und dass sie nicht wirklich etwas zu melden hatten, Bescheid.

Mario Arnegger, Friedrichshafen

(Stand: 07.07.2006 00:16)